FEU K 00 (Heckenbrand)

Alarmiert wurden wir zu einem Heckenbrand der aber beim Eintreffen am Einsatzort schon vom Anwohner gelöscht war.

Wir übernahmen die #Nachlöscharbeiten und führten eine Kontrolle mit der Wärmebildkamera durch.

FEU K 00 (PKW Brand)

Aus noch ungeklärter Ursache kam es bei einem PKW mit Elektroantrieb zu einer leichten Rauchentwicklung was dafür sorgte das wir alarmiert wurden. 

An der Einsatzstelle eingetroffen konnte keine Rauchentwicklung mehr festgestellt werden lediglich ein verschmorter Geruch war noch vorhanden. 

Im Anschluss übergaben wir die Einsatzstelle dem Eigentümer des Fahrzeuges und dann rückten wir wieder ins Gerätehaus ein.

FEU K 00 (Feuer klein)

Bei diesem Einsatz bewahrheitete sich das Einsatzstichwort „Feuer klein“: Ein aufmerksamer Anwohner bemerkte eine brennende Kerze in einem Baucontainer. Um eine mögliche Brandausbreitung zu verhindern, rief er die Feuerwehr. Wir verschafften uns Zugang zu dem Baucontainer und beseitigen die Gefahr mittels „Auspusten“. Anschießend übergaben wir die Einsatzstelle der Polizei.

FEU K 00 (Heckenbrand)

Der 3. Einsatz innerhalb von drei Tagen führte uns in den Ortsteil Wilstedt-Siedlung, dieses Mal jedoch in die Heidestraße zu einem Heckenbrand.
Aus bislang ungeklärter Ursache brannte eine Hecke auf etwa 4 Metern Länge.
Erste Löschmaßnahmen der Nachbarn und Bauarbeiter, der angrenzenden #Baustelle, konnten ein Übergreifen auf das naheliegende Wohngebäude verhindern.
Zeitgleich wurde der Notruf abgesetzt was sehr vorbildlich war.
Nach unserem Eintreffen löschten wir die letzten Glutnester und kontrollierten die nähere Umgebung mit der Wärmebildkamera.
Nachdem die Bauarbeiter von der Besatzung des Rettungswagens auf eine mögliche Rauchgasintoxikation untersucht wurden, war für uns der Einsatz beendet und wir übergaben die Einsatzstelle an die Polizei.

FEU K 00 (PKW Brand)

er zweite Einsatz an diesem Wochenende führte uns zu einem PKW Brand.Besonders hier war, dass es sich um ein Hybridfahrzeug handelte. Bei einem Hybridfahrzeug ist Vorsichtig geboten, da durch die Hochvoltanlage die Gefahr von Stromschlägen besteht.Wenn durch das Feuer zusätzlich die Hochvoltbatterie beschädigt wird, ist der Brand kaum mit Wasser zu löschen. Man kann die Batterie lediglich mit Wasser abkühlen, um den chemischen Prozess zu stoppen. Genau dies war hier der Fall, sodass zusätzlich der Betriebshof Norderstedt alarmiert wurde. Dieser verfügt über einen speziellen Abrollcontainer, mit welchem man das Fahrzeug verlasten kann. Im Anschluss wurde der Container mit Wasser gefüllt, um ein erneutes entzünden der Batterie zu verhindern.